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   Copyright(c)         2007-2012       Brigitte Hallschmid  TRAZADO.

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 Moosthenning/Dingolfing, Kalender - Atom Uhr

Chemische Wohngifte – Schadstoffe

Eine Vielzahl chemischer Substanzen aus unserem Umfeld, speziell in der Wohnung oder am Arbeitsplatz, hat unbekannte gesundheitliche oder schädliche Auswirkungen, welche möglicherweise zu einem jahrelangen Leidensweg führen.

Mögliche Quellen aufzeigen und nach einer Probenahme und Analyse von Schadstoffen eine Sanierung erarbeiten ist unsere Aufgabe.

 

Gase:           

   Das krebserregende Formaldehyd ist zu finden in Spanplatten, Lacken, Versiegelungen, Möbeln,

   Desinfektionsmitteln und vor allem beim Rauchen. Es ist nach wie vor eines der häufigsten Gifte.

   Außerdem: Ammoniak, Chlor, Ozon, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan, Aceton, Ethanol,

   Verbrennungsgase etc.

 

Leichtflüchtige Schadstoffe:   

   wie Aldehyde, Ketone, Diisocyanate, VOC – in Klebern, Tapeten, Farben, Lacken, Möbeln,

   Dämm- und Kunststoffen, Putz- und Reinigungsmitteln, Teppichen.

 

Schwerflüchtige Schadstoffe:    

   Die nachfolgend aufgeführten Schadstoffe sind hoch giftig und finden sich z.B. als Ausrüstung in

   Textilien, Möbeln, Bauteilen und Teppichen

        Holzschutzmittel wie: PCP, Permethrin, Lindan, DDT, Dichlofluanid

        Schädlingsbekämpfungsmittel wie: Lindan, Permethrin, Deltamethrin

        Insektizide wie: Permethrin, Deltamethrin, Alphamethrin, Cypermethrin

        

   Die nachfolgend aufgeführten Schadstoffe finden sich z.B. als Ausrüstung in Kunststoffen,

   Abdichtungsmassen, Anstrichen, Bodenbelägen, Flammschutzmitteln, behandelten Hölzern

        PCB - stark immuntoxische Verbindung (z.B. dauerelastische Dehnfugen)

        PCP – Leberschäden verursachend (z.B. Holzschutzmitttel, Lacke)

        PAK – z.T. krebserzeugende Verbindungen (z.B. Bitumenestriche)  

        Phenole – Bestandteile von Teer und Kunstharzen

        Weichmacher / Phthalate – Verdacht auf krebserregendes Potential

 

Schwermetalle:         

   in Altlasten, Anstrichen, Schlackenschüttungen, Bleirohre in Altbauten

        Arsen, Kupfer, Nickel, Zink, Zinn, Quecksilber, Blei, Bor, Cadmium, Chrom

 

Partikel und Fasern:           

   in Dach- und Fassadenplatten, Dämmstoffen, alte Nachtstromspeicheröfen und Verkleidungen.

        z.B. Asbestfasern, Aerosole, Feinstaub, Schwebstoffe und daran anhaftende Schadstoffe.